Dreckige Arbeit!
Als sie endlich weg war, betrachtete ich genauer den Haufen, den sie zurück gelassen hatte. Ich zog ein Paar sterile Handschuhe an und beförderte die Zähne in ein Kuvert. Den restlichen Schmuck packte ich in eine größere Tüte, natürlich ebenfalls mit Handschuhen. Sicher ist eben sicher. Dann kam alles in ein Paket und wurde zum Verschicken fertig gemacht. Ich verkaufte das Gold nach dem Ankauf nämlich für mehr Geld weiter. Als ich das Päckchen nach einer gefühlten Ewigkeit endlich zur Post gebracht hatte, fühlte ich mich doch sehr erleichtert. Endlich war ich den komischen, ekligen Schmuck, inklusive der Zähne, los.
isensa - 21. Mär, 17:06